Doppelte Wesentlichkeit
Nach ESRS 1 Scope und relevante Themen sauber bestimmen. Inside out und outside in bewertet, dokumentiert, prüffest. Grundlage für alle weiteren Disclosures.
EU Taxonomie, CSRD, DGNB und GRESB in einem konsolidierten Rahmen. Wir bauen die Datenbasis einmal richtig und machen Nachhaltigkeit zu einem messbaren, wiederholbaren Prozess im Betrieb.
Die Pflichten sind klar, die Fristen stehen. Der Schmerzpunkt entsteht dort, wo Daten aus zehn Systemen zusammengeführt, interpretiert und auditfähig dokumentiert werden müssen.
CSRD verlangt doppelte Wesentlichkeit, ESRS Disclosures, EU Taxonomie Alignment und Assurance durch den Wirtschaftsprüfer. In den meisten Unternehmen sind die Daten dafür verstreut: Energieverbrauch im CAFM, Mitarbeiterdaten im HRIS, Lieferantendaten im ERP, Klimarisiken in gar keinem System.
Wir bauen die ESG Datenbasis als Prozess auf, nicht als einmalige Reporting Übung. Quellen identifizieren, Qualität prüfen, Kennzahlen konsolidieren, Audit Trail verankern. Das Ergebnis sind Berichte, die stehen, und ein Betrieb, der sie jedes Jahr reproduziert.
Vier Schwerpunkte, die in jedem ESG Mandat ineinandergreifen. Von der Wesentlichkeitsanalyse bis zum laufenden Reporting.
Nach ESRS 1 Scope und relevante Themen sauber bestimmen. Inside out und outside in bewertet, dokumentiert, prüffest. Grundlage für alle weiteren Disclosures.
Quellen, Datenflüsse und Kennzahlen über CAFM, ERP, HRIS und Energiemanagement konsolidieren. Lineage und Governance für Assurance aufgesetzt.
Erster ESRS konformer Nachhaltigkeitsbericht. Disclosures strukturiert erarbeitet, Lücken gezielt geschlossen, Text und Tabellen prüferakzeptiert.
Revenue, CapEx und OpEx nach Eligibility und Alignment klassifizieren. DNSH und Minimum Safeguards dokumentiert. Zahlen, die die Revision trägt.
Zwölf bis zwanzig Wochen je nach Umfang und Datenreife. Wir arbeiten mit Finance, ESG, IT und Wirtschaftsprüfer gemeinsam, nicht nacheinander.
Stakeholder Scan, Double Materiality Assessment, Scope Definition. Ergebnis: dokumentierte Wesentlichkeitsanalyse als Grundlage für alle Disclosures und Assurance.
Quellen kartieren, Gaps schließen, Datenmodell verankern. Kennzahlen über Systeme gezogen, Lineage dokumentiert. Ergebnis: belastbare, prüffeste ESG Datenbasis.
Erstbericht erstellen, Freigabeprozess definieren, in den Jahresrhythmus übergeben. Ergebnis: wiederholbarer Berichtsprozess, übergabefähig an Ihre Organisation.
Keine einmalige Reporting Übung, sondern ein Betriebsmodell. Der nächste Berichtszyklus läuft aus der Linie, nicht aus dem Projekt.
Disclosures, Kennzahlen und Belege strukturiert dokumentiert. Der Wirtschaftsprüfer findet Antworten, nicht Fragezeichen.
Eine ESG Datenbasis bedient CSRD, EU Taxonomie, DGNB und GRESB. Weniger Doppelarbeit, konsistente Zahlen über alle Kanäle.
Aus der Pflicht wird ein Kennzahlensystem. Portfolio Entscheidungen, CapEx Planung und Risikomanagement stützen sich auf dieselben Daten.
Modular aufgebaut, damit neue Regulierungen oder Standards integriert werden, ohne die Architektur neu zu bauen.
30 Minuten. Erste Einschätzung zu Berichtspflicht, Datenreife und Lücken gegenüber ESRS. Keine Verpflichtung.