Legacy-Assessment und Risiko
Aufnahme der Altlandschaft nach Fachlichkeit, Abhängigkeit und Betriebsrisiko. Wir identifizieren ablösefähige Module und solche, die zuerst stabilisiert werden müssen. Ergebnis: priorisierte Modernisierungs-Roadmap.
ERP-Migration, Systemkonsolidierung und Ablösung historischer Landschaften in kontrollierten Schnitten. Alt und Neu laufen parallel, bis der Betrieb sicher auf der neuen Seite steht. Sanierung statt Komplettaustausch.
Jeder Big Bang endet in derselben Schlagzeile. Wir lösen in Schnitten ab, halten Altsystem und Zielarchitektur in Koexistenz, steuern den Datenverkehr kontrolliert und sichern jederzeit den Rückfallweg.
Historische ERP-Systeme, eigenentwickelte Fachanwendungen und undokumentierte Schnittstellen sind nicht allein ein Thema der IT. Sie binden Kapital, blockieren neue Produkte und erzeugen mit jedem Release Risiko. Trotzdem scheitern Modernisierungen regelmäßig am Anspruch, alles auf einen Schlag zu ersetzen.
Wir arbeiten nach dem Strangler Fig Pattern. Neue Services wachsen neben dem Altsystem, übernehmen Funktion für Funktion und werden über eine Routing-Schicht aktiviert. Der Betrieb bleibt stabil, das Risiko gering, der Fortschritt messbar.
Vier Schwerpunkte, die jede Modernisierung tragen. Je nach System, Abhängigkeit und Risiko priorisieren wir und schneiden iterativ.
Aufnahme der Altlandschaft nach Fachlichkeit, Abhängigkeit und Betriebsrisiko. Wir identifizieren ablösefähige Module und solche, die zuerst stabilisiert werden müssen. Ergebnis: priorisierte Modernisierungs-Roadmap.
Schnittdesign nach Domäne, Datenhoheit und Schnittstelle. Neue Services übernehmen Funktion für Funktion, während das Altsystem weiter liefert. Jeder Schnitt bleibt klein genug, um zurückgenommen zu werden.
Routing-Schicht, API-Facade und Event-Bus verbinden Alt und Neu. Nutzer merken nichts, Daten bleiben konsistent, die Telemetrie zeigt jederzeit, welche Seite welche Last trägt.
Schema-Mapping, Konsistenzprüfung und automatisierte Migrationsläufe mit Trockenlauf. Der finale Cutover ist ein bestätigter Vorgang, kein Sprung ins Ungewisse. Rollback-Plan inklusive.
Modernisierung läuft in Wellen, nicht in einem einzigen Projekt. Wir arbeiten mit Architektur, Fachbereich und Betrieb zusammen, getaktet auf die Schnitte, die Ihr System zulässt.
Systemkarte, Datenflüsse, Schnittstellen und Betriebsrisiken. Workshops mit den Teams, die das Altsystem wirklich kennen. Ergebnis: Zielbild und priorisierte Schnittliste mit quantifiziertem Ablöseaufwand.
Aufbau der Routing-Schicht, Umsetzung der ersten Services, produktive Aktivierung über Feature-Flag. Jeder Schnitt wird einzeln abgenommen, gemessen und verankert.
Fortlaufende Migration weiterer Module, Rückbau der Altfunktionen, finale Abschaltung. Übergabe an Ihren Betrieb mit dokumentierter Architektur. Die Altsysteme gehen kontrolliert vom Netz.
Nachweisbare Modernisierung, die am ersten Widerstand nicht bricht. Keine Folien, sondern ein Systemstand, der weiter trägt.
Fachbereich und Kunden merken kaum etwas von der Migration. Keine Wochenenden mit Rollback, keine eingefrorenen Releases, keine Notfallpläne, die im Alltag aktiviert werden müssen.
Jeder Schnitt ist klein, dokumentiert und reversibel. Fällt ein neuer Service aus, übernimmt die Altfunktion automatisch. Sie verlieren weder Daten noch Geschäftsvorfälle.
Statt zwei Jahre Projektplan liefern wir in Sprintgrößen. Nach jedem Schnitt ist ein Teil der Altlandschaft produktiv abgelöst. Management und Fachbereich sehen Fortschritt, nicht Folien.
Wartung der Altsysteme, Speziallizenzen und externe Spezialisten fallen schrittweise weg. Das frei werdende Budget fließt in die Zielarchitektur, nicht in neue Notpflaster.
30 Minuten. Erste Einschätzung zu Ablösefähigkeit, Schnittstrategie und Risikobild. Keine Verpflichtung.