Use Case Discovery
Workshops mit Fachbereich, Leitung und IT. Longlist aus Schmerzpunkten, Datenpotenzial und Marktbeobachtung. Keine Moderationsfolien, sondern strukturierte Ableitung aus Prozessrealität.
Zwischen Workshop Ideen und produktiver KI liegt die Priorisierung. Wir finden Use Cases, bewerten sie nach Business Value, Machbarkeit und Risiko und übergeben ein Portfolio, das Budget bindet statt Hoffnung.
Use Case Workshops produzieren meist zu viele Ideen, nicht zu wenige. Die eigentliche Arbeit beginnt beim Sortieren, Bewerten und Konfrontieren mit der Wirklichkeit.
Ohne belastbares Scoring fließen Budget und Aufmerksamkeit in das, was laut ist, nicht in das, was wirkt. Machbarkeit wird überschätzt, Risiken werden verdrängt und die Governance kommt erst nach dem Pilot.
Wir arbeiten mit Fachbereich und IT einen Use Case Katalog aus, der Geschäftsnutzen, Datenreife, regulatorische Auflagen und technische Machbarkeit auf einer Seite pro Use Case transparent macht. Entscheidungsreif, nicht nur diskussionsreif.
Vier Schwerpunkte, die in jedem Mandat ineinandergreifen. Von der ersten Longlist bis zum entscheidungsreifen Portfolio.
Workshops mit Fachbereich, Leitung und IT. Longlist aus Schmerzpunkten, Datenpotenzial und Marktbeobachtung. Keine Moderationsfolien, sondern strukturierte Ableitung aus Prozessrealität.
Bewertung nach Business Value, Machbarkeit, Datenreife und Risiko. Einheitliche Kriterien, nachvollziehbare Gewichtung, objektivierte Priorisierung statt Lautstärke.
Für die Top Kandidaten ein kurzer Machbarkeitstest. Datenverfügbarkeit, Modellauswahl, Integrationsaufwand und Regulierungsbedarf konkret geprüft.
Konsolidierung zu einem Portfolio mit klarer Reihenfolge, Budgetrahmen und Abhängigkeiten. Entscheidungsvorlage für Vorstand und Lenkungsausschuss.
Vier bis acht Wochen, je nach Breite der Organisation. Wir arbeiten mit dem Team, das später umsetzt, nicht mit einer Parallelstruktur.
Strukturierte Longlist aus Workshops, Prozessbeobachtung und Datenanalyse. Ergebnis: dokumentierter Use Case Katalog mit gleichem Detailgrad.
Scoring im Team mit einheitlichen Kriterien. Machbarkeitstests für die Top Kandidaten. Ergebnis: objektivierte Shortlist mit Business Case Skizze.
Portfolio Matrix, Abhängigkeiten und Budgetlogik. Entscheidungsvorlage für die Umsetzung. Ergebnis: verabschiedete Roadmap mit Go No Go.
Ein Portfolio, das Budget rechtfertigt, und eine Organisation, die neue Use Cases künftig selbst bewertet.
Jeder Use Case mit gleichem Detailgrad. Entscheidungen werden nachvollziehbar statt politisch.
Ressourcen fließen dorthin, wo Value und Machbarkeit zusammenkommen. Weniger Pilotfriedhöfe.
Compliance, Bias und Datenabhängigkeit adressiert, bevor Budget gebunden ist.
Ihr Team kann neue Use Cases nach dem Mandat eigenständig bewerten und priorisieren.
30 Minuten. Erste Einschätzung zu Use Case Potenzial und Priorisierung. Keine Verpflichtung.